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  Das INTERREG IV A - Projekt TriProCom
       

 

 

Laufzeit:

Das Projekt ist angelegt für den Zeitraum vom 01.09.2008 bis zum 31.08.2011.

 

 

 
   

Projektgebiet:

  • Elsass mit den Departements Bas-Rhin und Haut-Rhin
  • Schweizer Kantone Basel Stadt, Basel Landschaft und Jura,
  • Südpfalz,
  • Baden: Einzugsbereich Regierungspräsidium Karlsruhe und Regierungspräsidium Freiburg, (Bereiche der Oberrheinkonferenz)

[ Mandatsgebiet der Oberrheinkonferenz.

     
 

 

Ziele:

  • Förderung der Fremdsprachenkompetenz Deutsch / Französisch Jugendlicher,
  • Erwerb berufsorientierter Fremdsprachenkompetenz,
  • Motivation zum Erlernen der Nachbarsprache durch Erkennen des persönlichen Mehrwertes,
  • Verbesserung der grenzüberschreitenden beruflichen Mobilität: Abbau von sprachlichen und psychologischen Vorbehalten,
  • Beitrag zur Berufsfindungskompetenz „Welcher Beruf ist für mich geeignet?“,
  • Entwicklung von Kenntnis und Verständnis für kulturelle Vielfalt (interkulturelle Kompetenz),
  • interkulturelle Einblicke in berufliche Abläufe,
  • Vorbereitung auf bi- und trinationale Studien- und Ausbildungsgänge,
  • Beitrag zum Aufbau der Metropolregion (Interaktion von Schule, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik).
 

 

 
   

Zielgruppen

  • Jugendliche der 5. bis 10. Klassen, die erste Berufserkenntnisse und Berufserfahrungen im grenznahen Ausland sammeln möchten. Ganz nebenbei können sie im direkten Kontakt ihre schulischen Fremdsprachenkenntnisse in Frankreich praktisch anwenden und um berufliche Spezialausdrücke erweitern.
  • Jugendliche in der beruflichen Erstausbildung, die ihre beruflichen Qualifikationen um internationale Kompetenzen erweitern möchten.
  • Sprachlehrer oder Fachlehrer, die an Einführungen in den fächerübergreifenden Unterricht „Sprache - Berufsorientierung“, sowie Informationen über interkulturelle Voraussetzungen, den oberrheinischen Arbeitsmarkt, Vorbereitung und Durchführung von Firmenbesichtigungen und Praktika etc interessiert sind.
  • Unternehmen, die grenzüberschreitende wirtschaftliche Kontakte am Oberrhein pflegen und langfristig sprachlich und fachlich qualifizierte Mitarbeiter benötigen, sich als interessanten Ausbildungsbetrieb bekannt machen möchten oder aber die Möglichkeit nutzen möchten, kompetente junge Menschen aus der Grenzregion als potentielle Auszubildende kennen zu lernen.
  • Schülerinnen und Schüler der Primarstufen, die im Klassenverband Berufe kennenlernen möchten und erste Einblicke in Abläufe von Betrieben nehmen wollen.
     
   

Inhalte:

  • Train the Trainer: Grenzüberschreitende Seminare für Lehrer (berufsorientierte Fremdsprache vermitteln, grenzüberschreitendes Unterrichten: berufsorientierte Bildungsplaneinheiten gemeinsam erarbeiten, vertiefen, Kenntnisse über die grenzüberschreitende Arbeitspraxis, interkulturelle berufliche Kenntnisse),
  • Erstellung von methodisch-didaktischen Materialien,
  • Förderung von Schülerbegegnungen zu beruflichen Themen der Klassen 1-10 und der beruflichen Erstausbildung,
  • Förderung von grenzüberschreitenden Betriebsbesichtigungen,
  • Förderung von grenzüberschreitenden Kurzzeitpraktika,
  • Aufbau einer website mit Angeboten von Praktikumsplätzen, Firmenbesichtigungen,
  • Aufbau eines trinationalen Netzwerkes „Schule und Wirtschaft“,
  • Schaffung von Rahmenbedingungen: Einbindung von Auslandspraktika in die schulische Ausbildung, Klärung von Versicherungsfragen.
     
     
 

 

Förderung: Was wird für wen gefördert?
     
   

Primarstufe

  • Berufsbilder im Unterricht gemeinsam mit der Partnerklasse kennen lernen

  • Betriebserkundungen im Nachbarland

     

 

 

Sekundarstufe I (Klasse 5 - 10)

  • Betriebsbesichtigungen im Nachbarland

  • Kurzzeitpraktika (maximal 5 Tage)

  • Schülerbegegnungen zu beruflichen Themen

 

 

 

 

 

Auszubildende und Berufsschülerinnen und -schüler

  • Betriebsbesichtigungen im Nachbarland

  • Kurzzeitpraktika (maximal 5 Tage)

  • Schülerbegegnungen zu beruflichen Themen

     

 

 

Lehrer

  • Seminare zur grenzüberschreitenden Berufsorientierung (Fachsprachen, interkulturelle Kompetenz Praktikumsbedingungen etc. )

  • Seminare zu fachübergreifendem berufsrelevantem Fremdsprachenunterricht

     
     
    Wie sieht die Förderung aus?
     
    Zuschüsse können gewährt werden für:
     
   

Schülerbegegnungen und Firmenbesichtigungen:

  • Fahrtkosten:
    80 % bei der Benutzung von ÖPNV oder Bus
    0,30 € /km bei Benutzung von PKW (etwa zur Vorbereitung)
  • Materialkosten:
    50%, maximal jedoch 250 €
     
   

Schüler im Praktikum:

  • Fahrtkosten:
    100% bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel
    0,30 € /km bei der Benutzung von PKW (auch wenn die Eltern fahren)
  • Übernachtung:
    20 € pro Nacht, für maximal 3 Nächte
  • Betreuung durch Lehrer:
    eine Fahrt hin und zurück zum Praktikumsort des Schülers, 0,30€ pro km.
     
   

Lehrer

  • Fahrtkosten:
    0,30 € pro km oder Erstattung der Kosten im ÖPNV auf Nachweis bei Fortbildungen / Veranstaltungen organisiert durch TriProCom, Vorbereitungen von Schülerbegegnungen oder Firmenbesichtigungen im Rahmen von TriProCom geförderten Maßnahmen, Besuch eines Schülers im Praktikum
  • Übernachtungen bei mehrtägigen Veranstaltungen organisiert durch TriProCom:
    maximal 60 € pro Nacht auf Nachweis
     
     
  Kontakt:
     

 

 

Projektträger-Seite:

Jutta Wink,

Referentin für grenzüberschreitende Kooperation

Regierungspräsidium Freiburg,

Abt. Schule und Bildung,

Eisenbahnstr. 68,

D-79098 Freiburg,

Tel: +49 761 208 6230,

e-mail: jutta.wink@rpf.bwl.de

     
     
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  Weitere Informationen
     
    http://www.triprocom.org/